Die Coronaschutzverordnung NRW

17. Juni 2020

Hier finden alle Künstlerinnen und Künstler sowie andere Aktive der Kunst- und Kulturszene aktuelle Informationen auf Basis der ab dem 15. Juni 2020 gültigen Coronaschutzverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen. Es handelt sich bei den Dokumenten in Form von PDF-Dateien wie folgt

• um die Coronaschutzverordnung NRW in der Fassung vom 15. Juni 2020 (PDF-Download),
• Hygiene- und Infektionsschutzstandards zur Coronaschutzverordnung NRW (PDF-Download) und
• die Regelungen zu kulturellen Veranstaltungen (PDF-Download).

Diese Informationen dürfen auch gerne innerhalb Ihres Netzwerkes weitergegeben werden.


Krefelder Künstlerinnen in Viersen

14. April 2020

Aktualisierung:
Die Stadt Viersen meldet zu dieser Ausstellung:
„Bis zum Ende der Osterferien, 19.04.2020, mussten, wie Sie wissen, leider alle öffentlichen städtischen Veranstaltungen abgesagt werden. Dazu gehörte auch die für den 29.03.2020 geplante Eröffnung der Ausstellung ‚Schwarz Weiß II‘ in der Städtischen Galerie im Park […]
Dennoch wurde diese Schau aufgebaut, und wir freuen uns nun auf die Online-Eröffnung per Video am Freitag, 17. April 2020, 18 Uhr auf der Facebook-Seite der Galerie im Park:“ https://www.facebook.com/galerieimpark/

FÄLLT im Rahmen der Corona-Krise AUS
„Schwarz Weiß“ ist zum zweiten Mal nach 2018 das Thema einer großen Ausstellung der Viersener Städtischen Galerie im Park. Zehn zeitgenössische Künstler*innen wurden jetzt eingeladen, sich an der Schau „Schwarz Weiß II“ zu beteiligen. Die Krefelder Künstlerinnen Brigitta Heidtmann und Doris Kaiser werden vertreten sein, weitere Exponate stammen von Christiane Feser, Ubbo Kügler, Jennifer López Ayala, Suraj Natarajaa, Mark Pepper, Achim Schmacks, Franz Schmidt und David Semper. Graphiken aus der Sammlung der Galerie ergänzen die Schau.
Im Jahr 2018 warb die Galerie so für das Thema: „Schwarz und Weiß gelten als Nichtfarben bei der Betrachtung des Farbenkreises. Sie stehen für das Wesentliche, für den extremen und schnell erfassbaren Gegensatz und sind in vielen Kulturen zu finden als Zeichen für Polarisierungen von Licht und Dunkelheit bis zu Gut und Böse. Gerade in der Kunst hat das Spiel mit diesem Kontrast eine lange Tradition.“
Auch die Ausstellung „Schwarz Weiß II“ wird das Thema wieder aus verschiedensten Blickwinkeln und in zahlreichen Techniken präsentieren.

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Weitere „Corona-Links“

3. April 2020

Liebe Künstler*innen, die sogenannten „Soforthilfen“ für ihre Berufsgruppe sind dann oftmals doch nicht so einfach zu beantragen.
Sich zu informieren kann nicht nur nicht schaden, sondern sollte in den meisten Fällen weiterhelfen. Deswegen noch einmal ein paar Links zum Thema:
https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/hilfen-fuer-kuenstler-und-kreative-1732438
https://www.mkw.nrw/Informationen_Corona-Virus
http://www.buehnenverein.de/de/informationen-corona.html

Für die Antragstellung ist in unserm Raum die Bezirksregierung Düsseldorf zuständig:

Bezirksregierung Düsseldorf
Dezernat 48
Postfach 30 08 65
40408 Düsseldorf
Internetseite der Bezirksregierung Düsseldorf

Unter dem angegebenen Link finden Sie auch Ansprechpartner.


Landesregierung beschließt Soforthilfe für Kultur- und Weiterbildungseinrichtungen

24. März 2020

Ministerin Pfeiffer-Poensgen und Staatssekretär Kaiser: Corona-Pandemie darf nicht zur Krise der Kultur und der Weiterbildungslandschaft werden
Durch die flächendeckende Schließung von öffentlichen und privaten Einrichtungen sowie die Absage sämtlicher Veranstaltungen aufgrund der Corona-Pandemie zunächst bis zum Ende der Osterferien, geraten derzeit zahlreiche Initiativen, Einrichtungen und Freiberufler in der Kultur, aber auch im Bereich der Weiterbildung in große, teilweise sogar existenzbedrohende Finanzprobleme. Um den Betroffenen unverzüglich zu helfen und Liquiditätsengpässe zu vermeiden, hat die Landesregierung eine konkrete Soforthilfe für Kultur und Weiterbildung beschlossen.

„Kleinere private Einrichtungen, aber gerade auch Freiberufler sind am schnellsten von den finanziellen Auswirkungen der Corona-Krise betroffen. Deshalb haben wir mit Hochdruck erste Sofortmaßnahmen erarbeitet, um den Betroffenen schnell, unbürokratisch und wirksam zu helfen, durch diese schwere Zeit zu kommen. Wir wollen verhindern, dass die Corona-Pandemie zur Krise der Kultur und der Weiterbildungslandschaft wird“, sagt Kultur- und Wissenschaftsministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen.

Bereits gestern hat die Landesregierung einen umfassenden Rettungsschirm für die direkten und indirekten Folgen der Corona-Pandemie in Nordrhein-Westfalen in Höhe von 25 Milliarden Euro aufgelegt, auch die Bundesregierung arbeitet an breit angelegten Unterstützungsprogrammen. Ergänzend sieht das Ministerium für Kultur und Wissenschaft kurzfristige, auf die akuten Bedürfnisse der Akteure zugeschnittene Soforthilfen und weitere Maßnahmen vor:

Kultur
Mit einer Soforthilfe in Höhe von zunächst fünf Millionen Euro unterstützt die Landesregierung freischaffende, professionelle Künstlerinnen und Künstler, die durch die Absage von Engagements in finanzielle Engpässe geraten. Sie erhalten eine existenzsichernde Einmalzahlung in Höhe von bis zu 2.000 Euro. Die Soforthilfe kann mittels eines einfachen Formulars bei den zuständigen Bezirksregierungen beantragt werden und muss später nicht zurückgezahlt werden.

„Freischaffende Künstlerinnen und Künstler verfügen meist nur über geringe Rücklagen. Wenn Aufführungen, Gigs und Veranstaltungen massenweise wegfallen, geraten sie daher schnell in dramatische Geldnot. Die Soforthilfe verschafft ihnen schnell und unbürokratisch einen finanziellen Puffer, um die Zeit bis zum Anlaufen der großen Rettungsschirme in Land und Bund bestmöglich zu überbrücken“, sagt Kultur- und Wissenschaftsministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen …
Die ganze Meldung finden Sie hier:
https://www.mkw.nrw/presse/Soforthilfe_Kultur_Weiterbildung
Zum Antragsformular geht es hier:
https://www.mkw.nrw/system/files/media/document/file/2020-03-20-Antrag%20Sofortprogramm.pdf


Das Künstlerpaar Dreier & Hanousek im Kunstverein Jülich

8. Oktober 2019

Am 11. Oktober 2019 wird im Kunstverein Jülich die Ausstellung „MALEREI!“ des Künstlerpaars Dreier & Hanousek eröffnet. Geboten wird ein Überblick über „3 Jahrzehnte dialogisch malerischer Diskurs der Gemeinschaft für BildErHalt (GfBH) um Körper, illusionäre und amorphe Formen sowie malerische Formalien“. Neben neuen abstrakten Bildern aus der Themenreihe „Territorien“ werden auch mehrere Köpfe aus der Reihe „Köpfe, Hybride, Roboter“ zu sehen sein.

Zur Eröffnung am 11. Oktober (Beginn 19.30 Uhr) spricht Dr. Angelika Hill-Sandvoß.
Die Ausstellung dauert bis zum 3. November 2019.
Öffnungszeiten: Samstag, Sonntag 11–17 Uhr

Kunstverein Jülich
Walramplatz/Hexenturm
52428 Jülich


Ursula Baaken im Kunst-Spektrum der GKK

3. Mai 2019

Ursula Baaken zeigt noch bis zum 1. Juni 2019 im Kunst-Spektrum der Gemeinschaft Krefelder Künstler (GKK) auf der Sankt-Anton-Straße 90 ihre Ausstellung „Übergänge“. Zu sehen ist „digitale Grafik“.

Die Künstlerin schreibt selbst zur ihrer Ausstellung: „In den verschiedenen Werkgruppen der Ausstellung sind ‚Übergänge‘ in formaler und inhaltlicher Hinsicht bildbestimmend. Bei der Thematik ‚Sintflut‘ geht es um Übergänge von Erde zu Himmel, von Hoffnung zu Verzweiflung. Auch die Struktur anderer Arbeiten verweist auf ‚Übergänge‘, z.B. bei ‚Metamorphosen einer Maschine‘. Titel wie ‚überm Ungewissen‘ oder ‚Grenzüberschreitungen‘ betonen das Transitorische der Bildintentionen.“

GKK-Kunst-Spektrum, Sankt-Anton-Straße 90

Geöffnet:
Montag, Donnerstag, 16–20 Uhr
Samstag, 11–14 Uhr


Neu im Index: Johannes Trittien

15. Oktober 2018

Johannes Trittien gehört zu den zahlreichen Künstlern in Krefeld, die an der Fachhochschule Niederrhein (heute Hochschule Niederrhein) Design studiert haben und die ihr weiterer Weg in die Kunst geführt hat.


Doris Kaiser und Hans Joachim Albrecht gemeinsam im Krefelder Kunstverein

8. Oktober 2018

„Konsequent“ nennen Doris Kaiser und Hans Joachim Albrecht ihre erste gemeinsame Ausstellung, die noch bis zum 11. November dieses Jahres im Krefelder Kunstverein zu sehen ist.

Die Bildhauerin und der Bildhauer sind sich zum ersten Mal in den 1980er Jahren begegnet. Kaiser war Studentin an der damaligen Fachhochschule Niederrhein, Albrecht gehörte zu ihren Dozenten. Über die Jahrzehnte sind die beiden miteinander in Kontakt geblieben.

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Doppelausstellung von Ursula und Helmut Baaken im Haus Greiffenhorst

1. Oktober 2018

Im Erdgeschoss des Haus Greiffenhorst wird Ursula Baaken digitale Grafiken präsentieren. Sie zeigt einerseits sehr farbige Gewandbilder, andererseits fast monochrome Graphiken.

Bei den Malereien, die Helmut Baaken in der ersten Etage ausstellt, sind zwei ebenfalls sehr gegensätzliche Werkgruppen zu sehen. Zum einen werden die Betrachter auf „Seerosen“ stoßen, aber dann auch auf „stachelbewehrte Kastanienschalen“.

Die Ausstellung wird eröffnet am Samstag, den 6. Oktober, um 18 Uhr.

Danach ist sie täglich von 14 bis 18 Uhr bis zum Freitag, den 12. Oktober geöffnet. Ursula und Helmut Baaken sind an allen Ausstellungstagen anwesend.


Plastische Arbeiten von Gerhard Hahn im Schloss Neersen

Noch bis zum 7. Oktober ist im Schloss Neersen eine große Ausstellung des Krefelder Hochschullehrers Gerhard Hahn zu sehen. Die Schau versammelt mehrere Werkgruppen plastischer Arbeiten der letzten Jahre. Hahn ist studierter Ingenieur und hat ein Kunststudium absolviert. Seit 2002 ist er Professor am Fachbereich Design der Hochschule Niederrhein.

Hahn sucht für die Produktion seiner Arbeiten oft die Kooperation mit Industrieunternehmen. „In seinen Arbeiten aus Ton verbindet er die Idee des Gefäßes, des Körpers und des technischen Aggregats zu fremdartigen Hüllen, deren Erscheinungsbilder unsere Gedanken auf die eigene Körperlichkeit richten und zugleich auf eine visionäre Reise in Vergangenheit und Zukunft schicken“, heißt es auf der Seite der Stadt Willich zu seiner Ausstellung.

Mittwochs–freitags: 17–19 Uhr.
Samstags, sonntags und feiertags 11–17 Uhr.

Link zur Seite des Veranstalters, der Stadt Willich.