„[Helbig] ist einer, der seriell arbeitet, sich hineinkniet, bis ein Thema für ihn nichts mehr hergibt.

Die Malerei ist die Sprache, in der Helbig vieles mit sich und der Welt ausmacht. Und er bemüht sich immer um neue Ausdrucksformen. ‚Irgendwann hatte ich den Realismus so weit perfektioniert, dass ich mich nicht verbessern konnte. Dann muss man etwas anderes machen.‘“
Diederichs, Petra: „Künstler zu sein lernt man nicht auf der Akademie“. In: Rheinische Post Krefeld, 21.7.2020